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Tätersuche und Fallaufklärung

Blogartikel zum Sprachprofiling®

Die Textuntersuchung als Ermittlungshilfe

Entlarvt! Bischof schreibt böse anonyme Briefe.

Wie der Erfolg Sprachtäter süchtig macht und wie Sprachprofiling sie stoppen kann.

Personen, die Sprache als Tatwerkzeug benutzen („Sprachtäter“), ziehen ihre Motivation aus dem Erfolg, den ihre Umwelt ihnen gewährt. Dies gilt – bei aller Verschiedenheit – für Bischof Dick Helander ( https://de.wikipedia.org/wiki/Dick_Helander) ebenso wie für Donald Trump und für den Autor hinter Jule Stinkesocke: (https://presseportal.zdf.de/pressemitteilung/doku-serie-mit-maximilian-mundt-zum-catfishing-fall-jule-stinkesocke)

Diese Sprachtäter machen immer weiter, sofern man sie nicht aufhält. In den beiden Fällen des Bischofs Dick Helander und der Jule Stinkesocke erfolgten die Entlarvungen der Täter und das Beenden ihrer schädigenden Aktivitäten erst nach mindestens 15 Jahren.

Bei Donald Trump ist die Entlarvung sogar irrelevant und ein Ende des Trump-Schreckens ist überhaupt nur aus humanbiologischer Sicht erwartbar.

Um Personen wie die drei genannten zu überführen und zu stoppen, bedarf es einer Bewusstseinsveränderung bei einer funktionierenden und gut vernetzten Polizei und Justiz innerhalb einer wachsamen Demokratie.

Ob die vom Autor im Frühjahr 1988 geforderte Bewusstseinsveränderung in den vergangenen 37 Jahren stattgefunden hat, mögen die Leserinnen und Leser selbst beurteilen: